Kommunikationsprozesse   Beratung . Training . Coaching

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Vorträge und weitere Angebote


Kommunikation & Kommunikationsprozesse

Angebote für Unternehmen 

Siehe unter Kommunikationsprozesse - Für Unternehmen / Beratung, Training, Coaching im Unternehmen

 

 

Therapeutischer Gesprächskreis für hochsensible Menschen 2018 

 

Im Sommer und im Herbst 2018 startet jeweils ein Gesprächskreis für hochsensible Menschen.

Sie sind hochsensibel, eine sog. HSP = Hochsensible Persönlichkeit.

Sie suchen Informationen, Unterstützung und Beratung. Sie wollen sich zugleich mit anderen hochsensiblen Menschen austauschen. Dann sind Sie hier richtig und willkommen.

In einem individuellen 30-minütigen Vorgespräch klären wir Ihre Erwartungen und Ziele. Wir besprechen, ob der Gesprächskreis der richtige Weg für Sie sein könnte. 

 

Vier bzw. (optional) fünf Gruppentreffen à je 90 min 

1. Die hochsensible Persönlichkeit - Was heißt das und bin ich das? 

2. Meine Ressourcen und Stärken als hochsensibler Mensch - Was genieße ich und was kann ich der Welt bieten?

3. Konflikte und Fragen im Alltag - Worüber stolpere ich und woran leide ich?

4. Als HSP gut leben - Wie geht das und was kann ich dafür tun?

Optional und bei Interesse:

5. Als Familie mit hochsensiblen Familienmitgliedern leben - Welche Chancen und Schwierigkeiten ergeben sich für das Familienleben?  

 

Wir beginnen ab 4 Teilnehmer. Max. Teilnehmerzahl: 6. Interessenten können sich vormerken lassen.  

Ort: Augsburg (Der genaue Ort wird Interessenten bekannt gegeben) / Honorar pro Gruppentreffen: ab 4 Teilnehmer 30,- € 

Das Vorgespräch findet in der Praxis in Diedorf statt gegen ein reduziertes Sonderhonorar von 30,- €. 

Die Verbindliche Anmeldung für die vier Gruppentreffen erfolgt nach dem Vorgespräch.  

 

 

Vorträge und Schulungsangebote

für Unternehmen, Einrichtungen, Selbsthilfegruppen im sozialen, therapeutischen und kirchlichen Bereich 


Folgende Vortrags- und Schulungsthemen können Sie für Ihre Organisation / Ihr Unternehmen / Ihre Gemeinde / Ihre Selbsthilfegruppe buchen. Darüber hinaus können wir selbstverständlich passend für Sie und Ihren Bedarf weitere Themen definieren. Das Honorar wird individuell vereinbart.

Gessertshausen 2015 / Alle Rechte © Beate Buyer. Diese Texte dürfen so wie alle anderen Texte und Fotos auf allen Seiten meiner Homepage weder kopiert noch heruntergeladen noch gespeichert noch in irgendeiner Form vervielfältigt und verwendet werden. Texte und Fotos dürfen auch nicht in andere Websites eingebunden werden. 

 

 

Hilfe, ich brauche Hilfe! - Und wie kommuniziere ich mit den Helferinnen und Helfern? 

Kurzbeschreibung 

Wenig im Leben bedarf soviel Mutes wie das Älterwerden. Und, so könnte man manchmal meinen, weit mehr noch kostet es viele Menschen an Überwindung, bis sie Hilfe annehmen können. 

Woran könnte es liegen? Wie können Menschen mit der persönlichen Hilfsbedürftigkeit umgehen? Was könnte helfen, schließlich doch Hilfe anzunehmen? Und wie lässt sich das formulieren? Diesen und anderen Fragen gehen wir im Vortrag mit anschließendem Gespräch nach.  

 

Abschied auf Raten - Oder: Der lange Abschied vor dem Abschied

Kurzbeschreibung 

Wenn Menschen älter, kränker, schwächer, womöglich dement werden, beginnt für die Angehörigen die Zeit des langsamen Abschiednehmens und Trauerns. Im Vortrag werden diese Lebenszeit und damit verbunden Fragen beleuchtet. Gemeinsam suchen wir nach Antworten und Hilfen, wie Angehörige in dieser Zeit mit sich selbst und mit den betroffenen Menschen umgehen können.  

 

Der mutige Schritt 

Vortrag für Pflegedienste und Seniorenheime, die Ihren Kunden, Patienten, Angehörigen und Interessierten einen offenen Vortrag oder eine Schulung bieten möchten

Dauer zwischen 45 min und 1,5 h

Kurzbeschreibung

Das Altern hat viele Gesichter und erfordert viel Mut. Manche Menschen erschrecken angesichts der Erfahrung, dass ihre körperlichen Kräfte und ihre Lebensmöglichkeiten immer weiter eingeschränkt werden.

Veränderungen wie Pflegebedürftigkeit, die Inanspruchnahme eines Pflegedienstes, der Umzug in eine altersgerechte Wohnung oder in ein Seniorenheim ist für viele Menschen ein schwerer Schritt und eine hohe Herausforderung. Dieser mutige Schritt bringt Fragen mit sich wie „Wie soll es mit mir weitergehen?" "Bin ich jetzt ganz allein?“ Ängste und Trauer sind natürliche Regungen angesichts dieses neuen Lebensabschnitts.

Auch viele Angehörige fühlen sich zerrissen zwischen rationalen Überlegungen einerseits und Schuldgefühlen andererseits. „Habe ich genug getan?" "Tue ich das Richtige?“ Diese und andere Fragen treiben um.

In einem Kurzvortrag mit anschließendem Gespräch können diese Themen und weitere Fragen von Betroffenen und Angehörigen erörtert werden.

 

 

Die vielen Gesichter des Alterns 

Für Seniorengruppen, Gemeinden, Organsiationen und Gruppen, die mit älteren Menschen arbeiten

Dauer der Veranstaltung ca. 1 - 1,5 h 

Kurzbeschreibung 

In der öffentlichen Wahrnehmung und in den Medien werden ältere Menschen in schillernder Weise präsentiert. Einerseits wird das Alter rein negativ mit Pflegebedarf, Demenz, Inkontinenz, Einsamkeit u. a. erschreckenden Zuschreibungen charakterisiert. Andererseits werden ältere Menschen zunehmend zur Zielgruppe, um nicht zu sagen zur Zielscheibe von Werbung und speziell für Senioren zugeschnittenen Produktangeboten. In beiden Fällen werden die Älteren als ein neuer sich auftuender Markt angesehen, auf dem sich mit Pflegeangeboten, Gesundheits- und Wellnessprodukten u.a. viel Geld verdienen lässt.

Die individuelle Seite des Alterns und die sich ergebenden Chancen, um nicht zu sagen die immateriellen Reichtümer werden dabei nur allzu leicht übersehen.

Was häufig ignoriert wird: Das Altern ist auch die Summe dessen, wie ein Mensch bisher gelebt hat. Und: Alter und Altern sind nicht nur von Defiziten bestimmt, sondern auch eine Zeit der Entwicklung und Reife, eine Zeit der 'Lebensernte' und der Zufriedenheit. 

Im Vortrag werden die Entwicklungsstufen im höheren Erwachsenenalter vorgestellt und positive Sichtweisen auf das Altern entwickelt. In differenzierter Weise wird der Zusammenhang zwischen den verschiedenen Lebensstufen beschrieben, ohne die schwierigen Aspekte des Alters zu unterschlagen. 


Loslassen & weiter gehen - Trauer, Trauerphasen & Trauerarbeit

Vortrag für alle, die trauernde Menschen begleiten und unterstützen wollen, für Pflegekräfte in Seniorenheimen und Pflegediensten, Angehörige, Hospiz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 

Dauer ca. 1 - 1,5 h

Themen:

1) Trauer - eine zutiefst menschliche Erfahrung! - Trauer erfahren - Wie können wir Trauer einordnen?

2) Trauer als individuelle Erfahrung im Lebenslauf - Wie sind Verluste und Trauer als Bestandteil unseres Lebens und als integraler Bestandteil unserer Entwicklung zu verstehen?

3) Die Kunst loszulassen: Trauer & Trauerprozesse - Was geschieht in der Trauer? Wie lässt sich ein Trauerprozess beschreiben?

4) Den Trauerprozess unterstützen / Loslassen & Weitergehen - Was hilft Menschen, Trauer, Lebenskrisen zu bestehen? Was können Sie tun?



Weiterleben nach dem Tod des Partners - eine Spurensuchen

Vortrag für Betroffene, für Menschen, die einen nahen Menschen verloren haben, für Selbsthilfe- und Trauergruppen

Dauer ca. 1 - 1,5 h

Themen

A   Trauerphasen & Trauerarbeit - Was passiert mit mir? 

B   Sich selbst auf der Spur sein - Die Fragen hinter den Fragen

C   Weiterleben ohne meinen Partner? - Ja, aber wie; was hilft mir?

Auf Wunsch zusätzlich: 

D   Und Gott? - Was sagen der christliche Glaube & die Bibel dazu?

 

Das große Plus  - Wie der christliche Glaube zur psychischen Gesundheit beiträgt 

Für christliche Gemeinden und für Menschen, die danach fragen,

- wie ihr christlicher Glaube zu ihrer psychischen Gesundheit beitragen kann

- wie Menschen in der Gemeinde unterstützt werden können

- wie sich Glaube, Psychotherapie und therapeutisches Handeln zueinander verhalten

- wie sich eine seriöse Therapie von einer unwissenschaftlichen Vermischung von Spiritualität und Psychotherapie unterscheidet

Dauer ca. 1,5 h  

 

Kurzbeschreibung:  

Der christliche Glaube und die biblische Botschaft können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die psychische Gesundheit von Menschen zu fördern. Im Vortrag werden Glaube und Bibel unter psychotherapeutischen Gesichtspunkten beleuchtet. 

Inwieweit können christlich-biblische Aussagen einen Menschen stärken? Wie stehen christlicher Glaube, Seelsorge und Psychotherapie zueinander? Was können wir als Christinnen und Christen für das eigene psychische Wohlergehen und das der anderen tun? An diesem Abend suchen wir auf diese und andere Fragen nach Antworten. 

 

Ausführliche Beschreibung zum Vortrag: 

Eine seriöse Therapie ist weltanschaulich neutral. Alle Versuche, einen Menschen in eine bestimmte weltanschauliche oder religiöse Richtung zu beeinflussen, haben in einer Therapiestunde nichts zu suchen. Eine seriöse therapeutische Arbeit bezieht sich auf die menschliche Psyche und menschliches Denken und Verhalten und bedient sich anerkannter therapeutischer Mittel und Methoden.

 

Demgegenüber finden sich zunehmend Angebote am freien Markt, die eine Transzendierung des menschlichen Seins versprechen. D. h. sie geben vor, Menschen könnten unter Zuhilfenahme spiritueller oder sonstiger Techniken menschliche Grenzen überwinden und in übermenschliche, wenn nicht sogar in göttliche Sphären vordringen. Auch wenn derartige Angebote einem wachsenden Bedürfnis nach Selbsttranszendierung entgegenkommen, so haben sie doch in einer ernstzunehmenden therapeutischen Arbeit nichts zu suchen. Wo sie mit therapeutischen Ansätzen vermischt werden, ist Vorsicht geboten. 

 

Christinnen und Christen stehen vor der Herausforderung, für sich zu klären: Welchen Stellenwert und welchen Raum sollen der christliche Glaube und die christlich biblische Botschaft in ihrem Leben gewinnen. Gerade auch im Blick auf ihr psychisches Wohlbefinden.

 

Ist doch für Christen die Bibel 'das Buch der vielen Bücher', die über viele Jahrhunderte hinweg in einer antiken Welt entstanden sind. Insofern bieten biblische Texte Glaubensantworten und Lebenshilfen auf dem Hintergrund antiker Verstehensmöglichkeiten. 

 

Trotz dieses 'historischen Grabens' bergen biblische Texte und Worte reiche Schätze. Sie können stärken, stützen, trösten, begleiten. Sie können Impulse setzen, sich mit dem eigenen Leben konstruktiv, kritisch und lebensnah auseinander zu setzen. Anders als häufig vermutet, machen biblische Texte das Leben in all seinen Facetten und in seinen Höhen und Tiefen lebensnah zum Thema und weichen auch schwierigen Fragen nicht aus. 

 

Auch wenn manche Texte auf den ersten Blick einen anderen Anschein erwecken, so suchen sie doch nach Antworten und Wegen, wie das Leben innerhalb der Begrenzungen des menschlichen Daseins gelebt werden kann. Der christliche Glaube kann und will deshalb auch nicht Flucht in eine fromme Scheinwelt sein, sondern vielmehr dazu ermutigen, sich dem eigenen Leben und der ehrlichen Auseinandersetzung mit sich selbst zu stellen. 

 

In diesem Sinne lohnt sich die Frage, in welcher Weise christlich biblische Traditionen und Texte die psychische Gesundheit befördern können.

 

Zugleich ist eine klare Differenzierung und Begriffsklärung erforderlich. Es ist zu fragen, wie sich Glaube, Seelsorge und Psychotherapie voneinander unterscheiden und wie sie sich zueinander verhalten. 

 

Der Vortrag ‚Das große Plus - Wie der christliche Glaube zur psychischen Gesundheit beiträgt‘ will Anregungen bieten, sich diesen Fragen zu stellen und zugleich Impulse für den Umgang mit christlich biblischen Texten bieten.